Klimaschutz
CO₂-Einsparungen: unser Weg zu Net Zero Zusammenfassung
Im Jahr 2025 hatten die dem Flughafen München zurechenbaren CO₂-Emissionen (Scope 1 und 2) mit 94.554 Tonnen (−460 Tonnen) etwa das gleiche Niveau wie im Vorjahr – obwohl der Wärmebedarf in den kalten Monaten am Jahresanfang und -ende im Vergleich zu 2024 um 12 Prozent gestiegen ist. Ein erhöhter Gasverbrauch in den Blockheizkraftwerken und Gaskesseln zur Bereitstellung von Wärme für das Fernwärmenetz war die Folge. Der Anstieg der Passagierzahlen um mehr als vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat ebenfalls zum Mehrbedarf an Energie beigetragen.
Dass trotz dieser Effekte die CO₂-Emissionen leicht zurückgegangen sind, zeigt die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen: Der Flughafen München hat im Jahr 2025 knapp 1,5 Millionen Euro in weitere 18 Energieeffizienzmaßnahmen investiert. Die größten Einsparungen erzielten wir im Bereich Mobilität, gefolgt von der Raumlufttechnik. Insgesamt belaufen sich die dadurch jährlich wiederkehrenden CO₂-Einsparungen auf circa 4.400 Tonnen. Langfristig reduzierte sich der CO₂-Ausstoß seit 2005 um über 65.000 Tonnen CO₂ pro Jahr mit nun 388 realisierten Maßnahmen. Deutlich sichtbar wird dies zum Beispiel beim Verbrauch von Benzin und Diesel, der von 2019 bis 2025 um mehr als 1,3 Millionen Liter gesunken ist, was einem Rückgang von circa 27 Prozent entspricht.
Mit den steigenden Passagierzahlen sind im Jahr 2025 die spezifischen CO₂-Emissionen pro Fluggast auf 2,18 Kilogramm (Scope 1 und 2) weiter gesunken. In Bezug auf das Basisjahr 2005 mit 3,94 Kilogramm entspricht dies einer Reduktion um circa 45 Prozent.
CO₂-Footprint: komplexe Rechenaufgabe Zusammenfassung
Der Betrieb einer großen Infrastrukturanlage bringt Emissionen verschiedenster Verursacher mit sich. Sie alle fließen in die Bilanzierung des Treibhausgas-Ausstoßes eines Flughafens mit ein. Den größten Anteil machen dabei die Emissionen des Flugverkehrs im Landing-and-Take-off-Zyklus (landende und startende Flugzeuge bis zu einer Höhe von 3.000 Fuß) aus. Als Grundlage für die vergleichbare Erfassung aller Emissionen dient der CO₂-Footprint. Er gliedert den Treibhausgas-Ausstoß, der einem Flughafen zugerechnet wird, nach dem internationalen Standard »Greenhouse Gas Protocol« in drei unterschiedliche Quellen (Scopes).
Scope 1 und Scope 2
Energiekonzept: verschiedene Lösungsansätze
Eine wesentliche Rolle auf dem Weg zur CO₂-freien Zukunft spielt die nachhaltige Bereitstellung von Strom, Wärme und Kälte durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Der Flughafen München will zukünftig für seine Energieversorgung möglichst viele verfügbare Ressourcen in der Region nutzen, zum Beispiel über Photovoltaik. Zusätzlich zum Klimaschutz sind die hohen Energiepreise und die Vermeidung der Abhängigkeit von importiertem Erdgas stichhaltige Argumente, die Autarkie der Energieversorgung voranzutreiben.
1 Biomethan
Die Umstellung des flughafeneigenen Blockheizkraftwerks auf Biomethan im Rahmen der Net Zero-Strategie stellt einen wichtigen Baustein zur Erreichung unserer CO₂-Reduktionsziele dar. Derzeit befinden wir uns in der finalen Planungsphase des Gesamtkonzepts.
2 Photovoltaik
Bis 2030 sollen Photovoltaikanlagen mit insgesamt 50 Megawatt (MW) Leistung auf Parkhäusern, Frachtgebäuden und geeigneten Freiflächen in Betrieb gehen. In Summe befanden sich Ende 2025 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von sieben Megawatt Peak (MWp) auf dem Gebiet des Flughafens München. Insgesamt produzieren sie knapp sieben Gigawattstunden Sonnenstrom pro Jahr. Auf einer Wiese beim Verwaltungsgebäude entsteht mittlerweile die erste Freiflächen-PV-Anlage auf dem Campus – inklusive Batteriespeicher. Im Lauf des Jahres 2026 wird sie Strom produzieren und am Ende eine Leistung von 3,7 Megawatt Peak beisteuern. Viele weitere PV-Anlagen sind in Umsetzung.
Ziel: Ausbau Photovoltaikanlagen
20 MW auf Dachflächen
30 MW auf Freiflächen
Über 50.000 MWh Sonnenstrom
Entspricht Stromverbrauch von knapp 15.000 Haushalten beziehungsweise einem Viertel des Stromverbrauchs des Münchner Flughafens im Vorkrisenjahr 2019
Über 19.000 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr
3 Turbokältemaschinen
In der Energiezentrale Ost haben wir die Kälteerzeugungsleistung um 20 MW erweitert. Diese Maßnahme erhöht die Versorgungssicherheit und reduziert die CO₂-Emissionen. Die neuen Anlagen ermöglichen – insbesondere in den Sommermonaten und in Kombination mit den eigenen PV-Anlagen – eine verstärkte elektrische Kälteerzeugung. Sie entlasten sukzessive die bestehenden Absorptionskälteanlagen, was wiederum die Betriebsstunden des gasbetriebenen Blockheizkraftwerks verringert. Die Verlagerung der Kälteerzeugung auf effiziente, strombasierte Systeme senkt sowohl den Gasverbrauch als auch die damit verbundenen CO₂-Emissionen. Das Projekt leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Net Zero-Ziele am Flughafen München.
4 Grünstrom
Der Flughafen München hat nach einer EU-weiten Ausschreibung einen langfristigen Stromliefervertrag bezüglich der Lieferung von Windenergie zur weiteren Steigerung der erneuerbaren Energien im vorhandenen Energiemix abgeschlossen. Den Zuschlag erhielt die RWE Supply & Trading GmbH mit einem aktuell im Bau befindlichen Offshore-Windpark in der Nordsee. Offshore-Windkraft ist für den Flughafen München in der aktuellen Phase besser geeignet als Onshore-Windkraft, da geringere Schwankungen der Stromproduktion und damit des Strombezugs die Integration dieses Grünstroms in unser Energiesystem erleichtern.
5 Umweltwärme
Im Jahr 2025 arbeiteten wir gemeinsam mit einem externen Partner an einem strategischen Projekt zum Umbau der Energieversorgung. Wir erstellten einen dynamischen digitalen Zwilling, mit dessen Hilfe die wirtschaftlichste und versorgungssicherste Variante der Energieversorgung – immer im Hinblick auf das Net Zero–Ziel – erarbeitet wurde. Die Ergebnisse zeigen: Die Nutzung von Umweltwärme mittels großindustrieller Wärmepumpen (Elektrifizierung der Energieversorgung) – unter Einbindung erneuerbarer Gase für Spitzenlasten im Winter – ist möglich, wirtschaftlich und sinnvoll.
6 Stromnetz
Das Projekt »3. Stromnetz« mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 246 Millionen Euro ist nahezu fertig geplant. Im Jahr 2026 finden die ersten Ausschreibungen für Bauleistungen und Materiallieferungen statt. Der Baubeginn ist für das Jahr 2027 geplant und die Fertigstellung bis Ende 2029. Das Projekt umfasst auch den Bau eines zusätzlichen Umspannwerks. Insgesamt wird sich die Transportleistung von Strom am Flughafen München, insbesondere für eigenen PV-Strom sowie für Ladeinfrastruktur, dadurch mehr als verdoppeln.
Top-3-Maßnahmen
Elektrifizierung bei Abfertigungsfahrzeugen nimmt nochmals zu
Mit 2.470 Tonnen erzielte der Flughafen München die größten CO₂-Einsparungen im Bereich Mobilität. Allein die AeroGround, das für Passagier- und Crewtransporte zuständige Tochterunternehmen der FMG, hat insgesamt 83 Fahrzeuge ausgetauscht – darunter 27 Busse, 16 Zugfahrzeuge sowie 20 Ground Power Units (GPU), die nun elektrisch angetrieben werden – und damit 2.099 Tonnen CO₂ eingespart. Allein durch die GPUs verringert sich der Dieselbedarf um mehr als 200.000 Liter pro Jahr.
Optimierung der Lüftungsanlagen
Wie auch in den vergangenen Jahren geht die Optimierung der Lüftungsanlagen am gesamten Campus weiter und bewirkte die zweitgrößte CO₂-Einsparung im Jahr 2025. Hier ist insbesondere der Umbau der Lüftungszentralen in den Verbindungstunneln hervorzuheben. Neben der Umrüstung auf eine neue Ventilatortechnik wurde auch die Steuerung optimiert und damit mehr als 500 Megawattstunden Strom pro Jahr eingespart. Aber auch im Terminal 1, Terminal 2 und im T2-Satelliten wurden weitere Anlagen umgebaut und optimiert.
LEDs senken Energieverbrauch
Eine der fünf größten Energieeffizienzmaßnahmen im Bereich Beleuchtung war die Umstellung der Super Signs. Diese übergroßen »M«s an den Zufahrtstraßen zum Flughafen München erstrahlen in neuem Licht. Zusammen mit einer intelligenten Steuerung reduziert dies den Stromverbrauch um circa 160.000 kWh pro Jahr.
Elektromobilität: hoher Beitrag zu CO₂-Einsparungen
Der Münchner Flughafen hat bereits verschiedene alternative Antriebskonzepte getestet. Dazu zählen die Eröffnung der weltweit ersten öffentlichen Wasserstofftankstelle im Jahr 1999 sowie Versuche mit Biogas, Bioethanol, Bio- und C.A.R.E.-Diesel (C.A.R.E. steht für CO₂-Reduction, Arctic Grade, Renewable, Emission Reduction). Stand Ende 2025 betreiben wir 225 Pkws und Kleintransporter sowie 464 Abfertigungs- und Spezialgeräte, also etwa die Hälfte des Fuhrparks, elektrisch. Die Kategorie Fahrzeuge trägt damit circa 26 Prozent zu unseren gesamten CO₂-Einsparungen bei. Bis 2030 sollen über 90 Prozent der Fahrzeuge alternativ betrieben werden.
Für den Vorfeldeinsatz mit vielen kurzen Strecken und geringen Geschwindigkeiten gilt der elektrische Antrieb als besonders effizient. Die AeroGround investiert dafür bis zu 60 Millionen Euro. Das Projekt wird mit knapp 24 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr gefördert. Bis 2025 ist die Flotte auf 55 emissionsfreie Busse angewachsen. Eine Erweiterung auf bis zu 72 Fahrzeuge erfolgt bedarfsorientiert und im Einklang mit der Entwicklung der Ladeinfrastruktur. Mit einem neuen Busdepot haben wir 2025 die Basis für einen vollständig elektrifizierten Vorfeldbetrieb geschaffen. Es verfügt über 50 Ladepunkte für Passagierbusse. Eine Ausbaustufe mit 22 weiteren Ladestationen inklusive Carports mit Photovoltaikanlagen ist für die Jahre 2026 und 2027 geplant.
Ein weiterer Baustein zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie war im September 2025 die Eröffnung des größten bayerischen Ladeparks für E-Autos im Parkhaus P44. Mit 275 Ladepunkten ist die Anlage auch einer der größten öffentlichen Ladeparks in Deutschland. Der Solarstrom stammt von zwei Photovoltaikanlagen auf den Dächern des P44 und des benachbarten Parkhauses P43. Dazu wurden 7.216 PV-Module installiert. Insgesamt haben die Module eine maximale Leistung von drei Megawatt – das entspricht etwa dem durchschnittlichen Bedarf von 1.000 Haushalten mit drei Personen. Bisher hat die FMG für das gemeinsam mit regionalen Unternehmen realisierte Projekt rund 5,2 Millionen Euro aus eigenen Mitteln investiert. Damit haben wir bis dato über 600 Ladepunkte sowohl für eigene Poolfahrzeuge als auch für Airlines, Behörden, den Mietwagen- und Car-Sharing-Bereich, Flugreisende und teilweise auch Bodenabfertigungsgeräte errichtet. Bis 2030 ist vorgesehen, die bestehende Ladeinfrastruktur um mehrere Tausend Ladepunkte zu erweitern. Über 1.000 Normalladepunkte und zwanzig Schnellladepunkte sollen allein im öffentlichen Bereich neu entstehen.
Aufgrund fehlender Technologie und aus Gründen der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit können auf absehbare Zeit nicht alle Fahrzeuge auf Elektroantrieb umgestellt werden. Wir setzen bei den betreffenden Dieselfahrzeugen als Brückentechnologie derzeit auf den aus biologischen Rest- und Abfallstoffen hergestellten Kraftstoff HVO100 (Hydrotreated Vegetable Oil). Mit der sukzessiven Einführung des synthetischen Kraftstoffs können wir bis zu 90 Prozent der CO₂-Emissionen bei unseren Dieselfahrzeugen vermeiden.
Scope 3
Photovoltaik für Lufthansa
Beim Bau der neuen Triebwerkshalle für die Lufthansa wurde eine Photovoltaikanlage mit 145 kWp auf dem Dach errichtet. Die Volleinspeiseanlage ist an das Stromnetz der FMG angeschlossen. Sie erzeugt pro Jahr circa 150 MWh Strom und spart etwa 55 Tonnen CO₂ ein.
RETO reduziert Kerosinverbrauch
In Kooperation mit der Lufthansa haben wir das sogenannte RETO-Verfahren implementiert. Beim Reduced Engine Taxi Out laufen auf dem Weg zur Runway nicht alle Triebwerke, um den Kerosinverbrauch zu reduzieren. Ein Triebwerk bleibt beim Rollen Richtung Startbahn so lang wie möglich aus – und zwar zunächst bei allen A319, A320 und A321 der Lufthansa, die in München starten.
Luftgüte: konsequentes Monitoring Zusammenfassung
Stickstoffoxide und Feinstaub: auf niedrigem Level
Wie beim CO₂ verursachen auch bei den Luftschadstoffen die Flugzeuge deutlich mehr Emissionen als der Bodenverkehr auf den Vorfeldern sowie den Zubringer- und Betriebsstraßen. Eine messtechnische Unterscheidung der Emissionen ist jedoch nicht möglich. Für die Beurteilung der Luftgüte am Flughafen und in seiner Umgebung spielen insbesondere Stickstoffoxide und Feinstäube eine bedeutende Rolle. Zur Messung von Luftschadstoffen betreiben wir eine mobile und zwei stationäre Messstationen. Die stationären Messstationen im Westen und im Osten des Flughafens erfassen die Wirkung der Schadstoffquellen des Straßen- und Luftverkehrs und des sonstigen Flughafenbetriebs – überlagert von der Grundbelastung des Ballungsraums München und der natürlichen Hintergrundkonzentration in der Atmosphäre. Die mobile Luftgütemessstation dient auf Anfrage von Gemeinden dazu, die Luftqualität vor Ort zu untersuchen. Mobile Messungen fanden 2025 wieder in Hallbergmoos statt.
Die Stickstoffdioxidkonzentrationen am Flughafen München bewegten sich auch im Jahr 2025 auf einem für einen vorstädtischen Bereich typischen Niveau. Die Feinstaubkonzentrationen am Flughafen München liegen auf einem konstant niedrigen Level und sind typisch für den ländlichen Raum. Hier beobachten wir eine deutliche meteorologische Abhängigkeit: Trockenes und heißes Wetter begünstigt höhere Feinstaubwerte. An allen Luftgütemessstationen wurden 2025 die geltenden gesetzlichen Grenzwerte deutlich unterschritten.
Jahresmittelwerte in Mikrogramm/m³
Landeentgelte: Emissionen als Grundlage
Die FMG erhebt emissionsorientierte Landeentgelte. Damit wollen wir Triebwerkshersteller und Flugzeugbauer motivieren, verstärkt in die Entwicklung von schadstoffärmerem Fluggerät zu investieren. Der Flughafen München trägt so zu einer besseren Umweltqualität in der Umgebung bei. Anhand der gelandeten Flugzeugtypen können wir die Schadstoffe – sowie das Treibhausgas CO₂ – triebwerksgenau bilanzieren und den technischen Fortschritt unmittelbar abbilden.
Ultrafeinstaub: noch ein Forschungsthema
Der Flugverkehr ist eine Quelle für ultrafeine Partikel (UFP). Aktuell gibt es jedoch noch keinen objektiven Maßstab für eine Beurteilung der Partikelkonzentrationen und auch keine Grenzwerte. Im Umfeld des Flughafens München misst seit dem Frühjahr 2021 die Universität Bayreuth im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums die UFP-Konzentration in Freising und in Hallbergmoos. Die Ergebnisse werden auf der Website des Umweltministeriums regelmäßig veröffentlicht. Demnach liegen die Konzentrationen in Freising und Hallbergmoos auf einem ähnlichen Niveau wie an den Messstationen des Bayerischen Landesamts für Umwelt in Regensburg, Augsburg und München. Die FMG unterstützt die Messungen der Universität Bayreuth mit der mobilen Messstation am Standort Hallbergmoos und erhebt weitere Luftgüteparameter zur Interpretation der UFP-Konzentrationen. Die FMG führt selbst keine UFP-Messungen durch.
Bio-Honig: mehr als 40 Bienenvölker rund um den Flughafen
Langlebige Schadstoffe können sich in der Umwelt anreichern und so in die Nahrungskette gelangen. Diesem Sachverhalt trägt der Flughafen München seit vielen Jahren mit verschiedenen Untersuchungen Rechnung. 2025 wurden an acht Messpunkten im Umland Pflanztöpfe mit Welschem Weidelgras und Grünkohl aufgestellt, um die Belastung von Futter- und Nahrungsmitteln im Flughafenumfeld zu untersuchen. Es zeigten sich keine Auffälligkeiten. Auch das Honigmonitoring haben wir mit mehr als 40 Bienenvölkern rund um den Flughafen fortgesetzt. Der Münchner Flughafenhonig ist seit 2023 als »Bio« zertifiziert. Er erfüllt als erster Honig eines deutschen Flughafens die Vorgaben der EU ÖKO-Verordnung VO(EU) 2018/848 und trägt auf dem Etikett das EU-Bio-Siegel und das deutsche Bio-Siegel.